Denkmalgespräche
Was sind Denkmalgespräche?
Die Denkmalgespräche sind ein gemeinsames Veranstaltungsformat der Architektenkammer Mecklenburg-Vorpommern und des Landesamtes für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern. Das Format wurde nach dem Vorbild der Ortgespräche in Berlin und Brandenburg initiiert.
Die Veranstaltungen dienen dem fachlichen Austausch zwischen Architektinnen und Architekten sowie Denkmalpflegerinnen und Denkmalpflegern. Im Mittelpunkt stehen Begehungen historischer Bauwerke und Anlagen sowie das Gespräch vor Ort am Denkmal.
Ziel ist es, den Dialog zu fördern und ein besseres Verständnis für die besonderen Herausforderungen der Denkmalpflege zu entwickeln.
Seit 2019 wurden zahlreiche denkmalgeschützte Bauwerke sowie historische Garten- und Parkanlagen in Mecklenburg-Vorpommern vorgestellt, u. a.:
- das Giebelhaus in Parchim (2019)
- das ehemalige Gasthaus „Zum Greif“ in Greifswald (2020)
- die Schlossanlage und der Landschaftspark Ivenack (2021)
- die städtebauliche Denkmalpflege am Beispiel von Dömitz (2022)
- die St.-Petri-Kirche in Altentreptow (2021)
- die Schlossruine Broock sowie die Sanierung des Schlosses Güstrow (beide 2023)
- der Senkgarten im Gutspark Ziethen (2024)
- der See- und Landfliegerhorst Pütnitz (2025)
- das Museum Papenhof Barth (2026)
- die Stadtmauer Ludwigslust (2026)
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